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„Kräfte aus dem Freiwilligen Polizeidienst für den Kommunalen Ordnungsdienst in Freiburg“

Pressemitteilung

Freiburg, den 15. Juni 2011

 

 

Stadtrat Daniel Sander:

„Kräfte aus dem Freiwilligen Polizeidienst für den Kommunalen Ordnungsdienst in Freiburg“

 

Öffentliche Veranstaltung zum KOD am 6. Juli 2011

 

Der Vorsitzende der CDU Altstadt und Innenstadt-Stadtrat Daniel Sander äußert sich in einer heute veröffentlichten Pressemitteilung zu der von ihm angestoßenen Diskussion, einen Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) für die Stadt Freiburg einzuführen:

 

„Die grün-rote Landesregierung plant anscheinend den freiwilligen Polizeidienst in Baden-Württemberg mittelfristig abzuschaffen oder so unattraktiv zu machen, dass die ehrenamtlich tätigen freiwilligen Polizisten nicht mehr für den Dienst in den Freiburger Polizeirevieren zur Verfügung stehen werden“, so Stadtrat Daniel Sander. Dadurch würden Kräfte frei, die man bei der Einrichtung und dem Aufbau eines Kommunalen Ordnungsdienstes in Freiburg gut gebrauchen könnte.

 

Den Freiwilligen Polizeidienst gibt es in Baden-Württemberg seit 1963. Ihm gehören Bürgerinnen und Bürger an, die durch ihr ehrenamtliches Engagement den Polizeivollzugsdienst bei verkehrs- und ordnungspolizeilichen Maßnahmen bisher unterstützen. Ein weiteres Tätigkeitsfeld des Freiwilligen Polizeidienstes ist die kommunale Kriminalprävention. In Einsätzen zur vorbeugenden Verbrechensbekämpfung werden die Polizeifreiwilligen zum Beispiel bei Fußstreifen sowie bei anderen polizeilichen Präventionsaktivitäten eingesetzt.

 

„Gerade diese Polizeifreiwilligen wären für den Einsatz im Kommunalen Ordnungsdienst hervorragend geeignet. Sie verfügen über langjährige Einsatzerfahrung und sind für die Tätigkeit eines Kommunalen Ordnungsdienstes genau passend ausgebildet“, so der Vorsitzende der CDU Altstadt Daniel Sander.

 

Bei einer Einrichtung eines Kommunalen Ordnungsdienstes in Freiburg würden die bisherigen Polizeifreiwilligen die städtischen Bediensteten des KOD ehrenamtlich unterstützen. Diese hauptamtlichen Kräfte der Stadt Freiburg müssen bei der Einrichtung des KOD extra eingestellt werden und über eine hohe soziale Kompetenz und eine entsprechende Ausbildung verfügen. Dies gehe natürlich nur, wenn die in Freiburg ehrenamtlich tätigen Polizeifreiwilligen in eine Übernahme in den Kommunalen Ordnungsdienst einwilligen.

 

„Ein Hauptargument gegen die Einführung eines Kommunalen Ordnungsdienstes in Freiburg ist die Finanzierung. Aber durch den Einsatz der bisherigen Polizeifreiwilligen als Unterstützung der hauptamtlichen Bediensteten des Kommunalen Ordnungsdienstes würde auch unsere Stadt finanziell entlastet, da man dann nicht so viele Hauptamtliche benötigt“, so Stadtrat Daniel Sander.

 

Daniel Sander setzt sich seit langem für die Einführung eines Kommunalen Ordnungsdienstes für die Stadt Freiburg ein, um den Verwahrlosungstendenzen in der Freiburger Innenstadt, aber auch in vielen anderen Stadtteilen, entgegenzutreten.

 

Die CDU Altstadt veranstaltet am Mittwoch, den 6. Juli 2011 um 19 Uhr im Hotel „Zum Roten Bären“, Oberlinden 12 in der Freiburger Altstadt eine öffentliche Veranstaltung mit dem Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Karlsruhe, Dr. Björn Weiße, der über seine Erfahrungen seit der Einführung des Kommunalen Ordnungsdienstes in der Stadt Karlsruhe berichten wird.

 

gez. Damian Schroers
Pressesprecher

 

 



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