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27. Juli 2017


 

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Pressemitteilung zur Diskussion über eine Kooperation zwischen badenova AG und Uniklinik-Heizkraftwerk

 

Freiburg, den 25. Februar 2011

 

CDU-Stadträte Bernhard Schätzle MdL und Daniel Sander: „Die Verhandlungen werden fortgesetzt. Wir appellieren an die Leitung des Heizkraftwerks, kooperativ zu sein. Heizkraftwerk muss auf Kohle verzichten.“

 

Die beiden CDU-Stadträte sehen die Leitung des Uniklinik-Heizkraftwerks in der Pflicht und erwarten, dass Staatssekretär Dr. Stefan Scheffold (Finanzministerium) und Ministerialdirektor Klaus Tappeser (Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst) es gelingt, die für die Umwelt und Freiburg wichtige Kooperation für eine Belieferung des Freiburger Westens mit Fernwärme zu erreichen.

 

„Es wird zeitnah ein persönliches Gespräch zwischen badenova AG, Uniklinikum und unter der Leitung von Ministerialdirektor Klaus Tappeser geben. Ich freue mich, dass Staatssekretär Stefan Scheffold mir heute Morgen in einem persönlichen Telefonat zugesagt hat, zusammen mit seinem Ministerialdirigenten Thomas Knödler federführend auf eine für alle Seiten befriedigende Lösung hinzuarbeiten“, so der CDU Landtagsabgeordnete und Stadtrat, Bernhard Schätzle.

 

„Es ist gut und wichtig, dass alle Seiten und insbesondere die badenova AG, trotz des gestern gescheiterten Gesprächs, ihre Gesprächsbereitschaft aufrecht erhalten haben.“ freut sich Stadtrat Daniel Sander. „Es muss der Uniklinik aber klar sein, dass an dem im letzten Jahr im Umweltausschuss dargestellten Szenario, aus der Verbrennung von Kohle auszusteigen, verbindlich festzuhalten und dem entsprechend auch umzusetzen ist“ zeigt der umweltpolitische Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion aber auch den Verhandlungsrahmen auf.

 

Es ist den Freiburger Bürgern zum einen nicht vermittelbar, warum in Zeiten des Ausbaus erneuerbarer Energien und Rohstoffknappheiten an der Kohle festgehalten wird. Zum anderen ist das Betreiben und Aufbauen von zwei getrennten Versorgungsnetzen mit getrennter Wärmeerzeugung unökonomisch und für den Verbraucher auch nicht nachzuvollziehen. Es sind nur noch wenige Tage Zeit, um dieses für die Klimapolitik in Freiburg wichtige Projekt zu realisieren.

 

„Wir appellieren an alle Beteiligte, eine Kooperation einzugehen und damit nicht nur Gewinner auf Seiten der Freiburger und der Umwelt zu machen, sondern auch ein Zeichen gegen persönliche Eitelkeiten und für Zusammenarbeit zu setzten.“ fordern die beiden CDU-Politiker, Bernhard Schätzle und Daniel Sander.

 



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