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26. Juli 2017


 

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Versorgung des neuen Rathauses mit Fernwärme durch das Uniklinikheizkraftwerk

Herrn

Oberbürgermeister

Dr. Dieter Salomon

per E-Mail an:

hpa-ratsbuero@stadt.freiburg.de

 

 

 

Versorgung des neuen Rathauses mit Fernwärme durch das Uniklinikheizkraftwerk

h i e r :

Anfrage nach § 24 Abs. 4 GemO zu Sachthemen außerhalb von Sitzungen

 

Freiburg, den 10. März 2013

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 

wie Sie wissen, hat die CDU-Stadtratsfraktion maßgeblich dazu beigetragen, dass vor etwa zwei Jahren zwischen der badenova AG, der Stadt Freiburg und dem Uniklinikheizkraftwerk eine Einigung zustande gekommen ist. Dadurch ist es jetzt möglich, den Freiburger Westen mit CO2-neutralen Wärme vom Uniklinikheizkraftwerk zu versorgen. Ohne die Vermittlung von uns und der damaligen Landesregierung wäre diese für die Umwelt unserer Stadt äußerst wichtige Einigung nicht zustande gekommen. Jährlich können so 20.000 Tonnen CO2 eingespart werden.

 

Aktuell befinden wir uns nun am Beginn der konkreten Planung des Rathausneubaus. Letzte Woche hat sich das Preisgericht für einen Entwurf ausgesprochen. Ein umfassendes Energiekonzept liegt aber noch nicht vor.

 

Daher schicke ich Ihnen rechtzeitig für die Planung einige Fragen mit der Bitte um schriftliche Beantwortung:

 

1. Ist es geplant, das neue Rathaus mit Fernwärme durch das Uniklinikheizkraftwerk zu versorgen.

2. Könnte das neue Rathaus auch mit Kälte durch das Uniklinikheizkraftwerk versorgt werden.

3. Sind bereits zur Fernwärmeversorgung Gespräche mit Uniklinikheizkraftwerk und/oder der badenova AG-Tochter „Wärme Süd West GmbH“ geführt worden?

4. Gibt es fachliche oder sachliche Gründe, die gegen eine Fernwärmeversorgung durch das Uniklinikheizkraftwerk sprechen?

 

Ich freue mich, von Ihnen zu hören, und verbleibe,

 

mit freundlichen Grüßen

 

 

Daniel Sander M.A. umweltpolitischer Sprecher



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