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21. November 2017


 

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CDU will Energiegipfel in Freiburg

Freiburg, den 10. November 2010

 

Gemeinsame Lösung von Uniklinik-Heizkraftwerk und Badenova AG gefordert

 

Die CDU-Stadtratsfraktion spricht sich für einen „Freiburger Energiegipfel“ aus. CDU-Fraktionsvize Udo Harter: „Wenn alle Akteure gemeinsam an einem Strang ziehen, werden wir auch eine maßgeschneiderte Lösung in Freiburg finden“. Die CDU-Stadtratsfraktion regt daher an, neben den großen Energielieferanten auch die großen Energieabnehmer an einen Tisch zu bringen. „Die Einladung der Vertreter des Uniklinik-Heizkraftwerks in den Umweltausschuss ist dabei nur ein erster Schritt“, so der umweltpolitische Sprecher Daniel Sander. Koordinieren soll den Freiburger Energiegipfel OB Dr. Dieter Salomon.

 

Daniel Sander, hatte sich in mehreren Initiativen für eine Berücksichtigung der Abwärme des Uniklinik-Heizkraftwerks im Energiemix der Stadt ausgesprochen. Schützenhilfe erhält Sander vom stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Udo Harter, selbst Mitglied im Badenova-Aufsichtsrat: „Alle Modelle, die wirtschaftlich sind und helfen unseren Klimaschutz voranzubringen, müssen auf den Tisch“. Es gelte jetzt losgelöst von Ideologien und alten Streitigkeiten nach einer sinnvollen Strategie für die Energieversorgung in Freiburg zu suchen. Vor allem im Freiburger Westen stünden jetzt wichtige Entscheidungen an, die nur gemeinsam getroffen werden können. Die beiden Stadträte sind optimistisch: „Wir werden eine Lösung finden, die sowohl das Uni-Heizkraftwerk als auch die Badenova beteiligt“.

 

Auf dem Freiburger Energiegipfel sollen jedoch nach Ansicht der Christdemokraten auch weitere „heiße Eisen“ der Energieversorgung besprochen werden: Vom Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung, dezentralen Blockheizkraftwerken, Standorten von Windkraftanlagen und Photovoltaik bis hin zur erforderlichen Infrastruktur für „intelligente Stromnetze“. „Wir müssen in Freiburg technologisch und wirtschaftliches Knowhow bündeln, um hier weiter eine Führungsrolle im Bereich der regenerativen Energien zu spielen“, so Harter und Sander.

 

 



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